work SMART. with US.

Kamila Pasko (42, seit 13 Jahren Hamburgerin, eine achtjährige Tochter und Partner)

Das Konzept hinter WoodenValley ist eine logische Konsequenz aus meiner Biografie.

Ich habe vor über 10 Jahren in Oregon die Philosophie von Cradle to Cradle (C2C) kennen und lieben gelernt und habe mich daraufhin entschieden, kreislauffähiges Denken nicht nur privat und ehrenamtlich konsequent umzusetzen. Hier bin ich C2C Aktivistin bei der NGO in Berlin oder helfe RangerInnen auf Island, alles zu reparieren, was Touristen und Schafe kaputt machen.

Neben einem Studium der Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Stadtentwicklung und Unternehmenskultur habe ich Nachhaltigkeit und Bildung studiert. Praktisch komme ich aber aus der Tourismusbranche und bin jahrelang zum großen Teil arbeitend durch die Welt gereist, der Natur dabei stets näher als dem Konsum.

Für mich ist es entscheidend, den Menschen zum aktiven und gestaltenden Teil eines Ökosystems zu machen, in dem er leben, wirtschaften und sich erholen kann. Tourismus hat immer einen negativen Beiklang. Nachhaltigkeit einen Zeigefinger-Charakter. Das Missverhältnis zwischen Ökonomie und Ökologie ist bei beiden besonders offensichtlich. Das lässt sich jedoch ändern. Dafür muss mensch nur den Blickwinkel verändern.

Robert Böker (42)

Ich stehe bei WoodenValley für die praktisch-technische Seite unserer ideellen Überzeugungen. Als diplomierter Ingenieur möchte ich beweisen, dass konsequente Kreislaufwirtschaft ohne Qualitätsverluste möglich ist – weder für Menschen noch für Ökonomie oder Natur.

Ich möchte Verantwortung übernehmen und die Herausforderungen regionaler Entwicklungskonzepte mit einem unbedingten Blick auf die Natur und ihre systemische Bedeutung betrachten – über reinen Umweltschutz hinaus. Ich möchte Ökologie greif- und erlebbar machen, Nachhaltigkeit als skalierbares Modell unter Beweis stellen und Menschen vor Ort dazu einladen, sich ihren Lebensraum ohne Widersprüche zu erobern.

Wir sind außerdem beide überzeugt, dass die Erfindung der Lohnarbeit nicht zu Ende gedacht worden ist und nur dem Wohl einiger weniger dienen sollte. Daher ist unsere Gründung in Verantwortungseigentum die einzige logische Lösung für uns, die Lohnarbeit neu zu denken, um die Prinzipien des selbstbestimmten Arbeitens in unserem Unternehmen leben zu können.

Birger Stoffers

Als Umweltwissenschaftler und Industrietechniker motiviert mich am meisten, Lösungsansätze für eine nachhaltige Entwicklung in der Gesellschaft voranzubringen.

Während meines bisherigen Werdegangs beschäftigte ich mich stets damit, Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. Ich erhielt Einblicke in verschiedenste Bereiche und habe mir dabei eine interdisziplinäre Arbeitsweise angeeignet.

Ich bin ein Praktiker mit Drang zur Materie, schaffe gerne Tatsachen und stelle am liebsten zu Menschen einen „Zugang“ her, um hier Brücken schlagen zu können zwischen unterschiedlichen Denkweisen und Professionen.

Als Cradle to Cradle-Enthusiast möchte ich meine Fähigkeiten wie das „Denken im Big Picture” und „Probleme an der Wurzel packen“ anstatt Symptome zu bekämpfen bei WoodenValley in die Quartiersentwicklung einbringen. Und damit einen Beitrag zur konsequenten und regenerativen Entwicklung des ländlichen Raumes beitragen.

Natalia Andrea Valenzuela Páez

Als Architektin und Stadtplanerin interessiere ich mich für die bewusste Entwicklung des konsequent kreislaufwirtschaftlichen Bauwesens, um eine sichere Zukunft für die kommenden Generationen zu gewährleisten.

Ich bin davon überzeugt, dass nachhaltiges Wachstum Hand in Hand mit intelligentem Design geht, bei dem wir alle für das verantwortlich sind, was wir konsumieren.

Ich habe in Santiago de Chile Architektur studiert und meine ersten beruflichen Erfahrungen im Bereich des sozialen Wohnungsbaus gemacht. Dadurch wurde mir bewusst, welch starken Einfluss Architektur und Bauwesen auf gesellschaftliche Veränderungen haben.

INTERESSE?